Allgemeine Geschäftsbedingungen:

Ihre Sicherheit ist uns wichtig

Herzlich willkommen bei Deepsight-Visuals Foto & Video Design. Um eine transparente und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu gewährleisten, finden Sie hier unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Diese bilden die rechtlichen Grundlagen unserer Dienstleistungen und Produkte ab und gelten ab dem Jahr 2026. Wir legen Wert auf Klarheit und möchten Missverständnisse von vornherein vermeiden. Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um sich mit ihnen vertraut zu machen. Bei Fragen oder Anliegen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Geltungsbereich und vertragsabschluss

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Deepsight-Visuals Foto & Video Design, Jacqueline Gansel, mit Sitz in Leuna, Deutschland, und unseren Kunden – sowohl Privat- als auch Geschäftskunden. Mit der Beauftragung unserer Foto- und Videodienstleistungen oder dem Kauf unserer Produkte erklären Sie sich mit diesen Bedingungen einverstanden. Ein verbindlicher Vertrag kommt durch die Unterzeichnung beider Parteien zustande. Alle Grundlagen werden hier ausführlich dargelegt, um Transparenz zu schaffen.

Allgemeine Geschäftsbedingungen von Deepsight-Visuals

 

§1 Geltungsbereich

Diese AGB gelten für alle Leistungen und Angebote von Deepsight-Visuals Foto & Video Design gegenüber seinen Auftraggebern. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihnen ausdrücklich schriftlich zu.

 

§ 2 Vertragsschluss

Die Darstellung der Leistungen auf der Website oder in sozialen Medien stellt kein bindendes Angebot dar, sondern dient zur Information des Kunden. Nach einem Vorgespräch erstellt der Auftragnehmer einen individuellen Dienstleistungsvertrag. Der Vertrag kommt zustande, sobald der Kunde dieses Dokument unterschrieben an den Auftragnehmer zurücksendet (postalisch oder digital z. B. als Scan oder per E-Signatur). Mit der Unterschrift erkennt der Kunde diese AGB als festen Bestandteil des Vertrages an.

 

§ 3 Leistungen / Bearbeitungszeit / Lieferung digitaler Daten

Die vertraglich vereinbarte Leistung ergibt sich aus dem individuellen Dienstleistungsvertrag. Dieser basiert auf einer festen Grundgebühr für die Durchführung des Auftrages; die finale Vergütung errechnet sich aus der Anzahl der vom Kunden ausgewählten Bilddateien. Bei Videoproduktionen erfolgt die Abrechnung individuell nach dem im Dienstleistungsvertrag vereinbarten Pauschalpreis oder Zeitaufwand. Der Leistungsumfang umfasst hierbei die Konzeption, den Dreh sowie den Schnitt gemäß den im Vorgespräch festgelegten Anforderungen. Wünsche nach Änderungen oder Erweiterungen während eines Shootings werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Der dadurch entstehende Mehraufwand wird entsprechend der jeweils gültigen Konditionen zusätzlich in Rechnung gestellt.

 

Nach dem Shooting erstellt der Auftragnehmer eine Vorauswahl der Ergebnisse (mit Wasserzeichen). Diese werden dem Kunden in einer persönlichen Online-Galerie zur Ansicht bereitgestellt. Diese Bilder dienen lediglich der Auswahl und sind nicht zur Veröffentlichung oder anderweitigen Nutzung freigegeben. Der Kunde verpflichtet sich, die Auswahl der gewünschten Bilder innerhalb von 7 Tagen nach Bereitstellung der Online-Galerie zu treffen. Mit dem Abschluss der Auswahl im System gilt die Bildauswahl als verbindlich an den Auftragnehmer übermittelt. Der Anspruch des Kunden erstreckt sich ausschließlich auf die ausgewählten und bearbeiteten Bilddateien in einem gängigen Format (z. B. JPEG). Die Herausgabe von unbearbeiteten Rohdaten oder anderem Rohmaterial ist grundsätzlich ausgeschlossen.

 

Die final bearbeiteten Fotos und Videos werden innerhalb von 6 - 8 Wochen nach der Bildauswahl des Kunden als Download-Link bereitgestellt. Bei außergewöhlich hohem Arbeitsumfang (z. B. Hochzeitsreportagen) bzw. aufwendiger Postproduktion sowie in Fällen von Krankheit, technischer Defekte oder höherer Gewalt kann sich die Lieferzeit angemessen verlängern. Der Auftragnehmer informiert den Kunden in solchen Fällen rechtzeitig.

 

§ 4 Widerrufsrecht

Der Auftraggeber hat das Recht, diesen Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beginnt mit Vertragsabschluss. Zur Ausübung des Widerrufsrechts genügt eine Erklärung per Mail (contact@deepsight-visuals.de) an den Auftragnehmer. Der Auftraggeber kann verlangen, dass der Auftragnehmer vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung der beauftragten Dienstleistung beginnt. Der Auftraggeber wird darauf hingewiesen, dass das Widerrufsrecht bei vollständiger Erbringung der Dienstleistung vorzeitig erlischt. Das gesetzliche Widerrufsrecht für Verbraucher gemäß §355 BGB erlischt bei digitalen Inhalten mit der Bereitstellung des Download-Links. Die detaillierte Widerrufsbelehrung ist auf der Website www.deepsight-visuals.de einsehbar und Bestandteil der AGB und des Vertrages.

 

§ 5 Urheberrecht & Nutzungsrechte

Das Urheberrecht an allen im Rahmen des Auftrags entstandenen Foto- und Videoaufnahmen verbleibt gemäß dem Urheberrechtsgesetz beim Auftragnehmer (Deepsight-Visuals). Dem Kunden wird ein einfaches, zeitlich und räumlich unbegrenztes, unentgeltliches und nicht übertragbares Nutzungsrecht eingeräumt für:

 

  • Veröffentlichung auf der eigenen Website
  • Nutzung auf Social-Media-Kanälen aller Art
  • Nutzung in Präsentationen, Flyern, regionaler Werbung oder internen Kommunikationszwecken
  • Nutzung für eigene Werbung, soweit im Rahmen des Auftrags vereinbart

 

Die Einräumung der Nutzungsrechte beschränkt sich ausschließlich auf die vom Auftraggeber ausgewählten und vom Auftragnehmer final bearbeiteten Bild- und Videodateien. Die Nutzung von Vorschaubildern aus der Auswahlgalerie oder unfertigen Werken ist ausdrücklich untersagt. Namensnennung des Urhebers (Deepsight-Visuals) wird begrüßt, insbesondere bei Weitergabe innerhalb des Unternehmens oder auf Social Media. Weitergabe der Medien an Dritte, insbesondere an Lieferanten, Partner oder andere Firmen ist nicht gestattet.

 

Änderungen an den Aufnahmen sind nur in Form von Kürzen oder Zuschneiden zulässig; eine inhaltliche oder farbliche Bearbeitung, die die Darstellung verfälscht, bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers. Erweitere Nutzungsrechte, insbesondere solche, die eine Übertragung an Dritte oder besondere kommerzielle Verwendung betreffen, bedürfen einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung. Die Einräumung jeglicher Nutzungsrechte erfolgt erst nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung.

 

Der Auftragnehmer darf ausgewählte Aufnahmen für Eigenwerbung, Portfolio oder Referenzzwecke nutzen und dabei bearbeiten, farblich anpassen, zuschneiden oder zu Videos zusammenstellen, soweit dies für die genannten Zwecke erforderlich ist. Die Nutzung erfolgt nur, wenn der Auftraggeber dies aktiv im Vertrag durch Ankreuzen der entsprechenden Option erlaubt. Mit der Unterschrift des Vertrages wird diese Einwilligung rechtswirksam. Durch die Einwilligung erklärt der Auftraggeber, dass die entsprechende Foto- und Videoaufnahmen für die genannten Zwecke gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Die Einwilligung erfolgt freiwillig und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Bereits veröffentlichte Inhalte dürfen in diesem Fall weiter genutzt werden, sofern deren Entfernung nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist. Die Einwilligung stützt sich auf Artikel 6 Abs. 1 a DSGVO, das bedeutet, dass der Auftraggeber informiert, freiwillig und ausdrücklich zugestimmt hat.

 

§ 6 Vergütung & Zahlung


A) Privatkunden: Bei reinen Fotografie-Aufträgen setzt sich die Gesamtvergütung in der Regel aus einer festen Grundgebühr in Höhe von 129,00 EUR zzgl. Anfahrtskosten (0,50 € pro km) für die Durchführung des Auftrages sowie dem Preis für die vom Kunden ausgewählten Bilddateien gemäß der Preisliste zusammen.

 

B) Privatkunden: Für Videoproduktionen oder kombinierte Foto-Video-Shootings erfolgt die Abrechnung individuell. Die Vergütung richtet sich hierbei nach der Länge des finalen Videos, dem Bearbeitungsaufwand sowie dem vereinbarten Leistungsumfang und wird vorab im Dienstleistungsvertrag als Pauschalpreis festgehalten.

 

C) Gewerbliche Kunden: Für gewerbliche Produktionen wird die Vergütung individuell vereinbart. Basis hierfür ist ein ausführliches Erstgespräch, auf dessen Grundlage der Leistungsumfang ermittelt wird. Die Vergütung richtet sich nach dem zeitlichen Aufwand, der technischen Komplexität sowie dem Umfang der Postproduktion. Auf dieser Basis wird ein individueller Dienstleistungsvertrag erstellt, der die Vergütung entweder als festen Pauschalpreis für das gesamte Projekt oder nach tatsächlichem Zeitaufwand (Stunden- / Tagessatz), wie im jeweiligen Einzelvertrag verbindlich festlegt. Dies gilt sowohl für reine Foto- oder Videoreportagen als auch für kombinierte Produktionen.

 

D) Gewerbliche Kunden: Kosten für Anfahrt, Reisezeiten, Location-Miete oder zusätzliche Lizenzen (z. B. Musik für Werbevideos) werden im individuellen Angebot gesondert ausgewiesen und sind vom Kunden zu tragen.

 

E) Die Bereitstellung der final bearbeiteten Bild- oder Videodateien (per Download-Link) erfolgt grundsätzlich erst nach vollständigem Zahlungseingang der Gesamtsumme auf dem Konto des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer behält sich ausdrücklich vor, die Lieferung der Ergebnisse bis zum vollständigen Ausgleich aller offenen Rechnungen zurückzuhalten. Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben sämtliche Nutzungsrechte am Bild- und Videomaterial beim Auftragnehmer.

 

F) Alle Rechnungsbeträge sind innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe berechnet. Gemäß § 19 UstG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

 

§ 7 Leistungsstörung / Ausfall

Der Auftragnehmer ist berechtigt, vereinbarte Leistungen aus wichtigen Gründen zu verschieben oder abzusagen. Wichtige Gründe sind insbesondere Krankheit, technische Defekte, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse. In einem solchen Fall wird der Aufraggeber unverzüglich informiert. Der Auftragnehmer bietet dem Auftraggeber nach Möglichkeit einen Ersatztermin oder eine gleichwertige Ersatzleistung an.

 

Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Auftragnehmer frühzeitig über alle Änderungen, Verzögerungen oder Umstände zu informieren, die die Durchführung des Auftrags beeinflussen können. Dies gilt insbesondere für Änderungen hinsichtlich des Ortes, der Uhrzeit oder des Ablaufes des vereinbarten Shootings oder Events. Änderungswünsche des Auftraggebers, werden soweit organisatorisch und zeitlich möglich, berücksichtigt. Ein Anspruch auf Umsetzung besteht jedoch nicht. Die Verschiebung eines vereinbarten Termins durch den Auftraggeber ist grundsätzlich nur bis spätestens 14 Tage vor dem vereinbarten Termin möglich. Erfolgt keine fristgerechte Mitteilung, finden die Regelungen des §9 (Stornierung) Anwendung.

 

§ 8 Haftung

Der Auftragnehmer haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, soweit gesetzlich zulässig. Der Auftragnehmer haftet nicht für die Nichterfüllung oder Verzögerung seiner Leistungen, sofern diese auf Umstände zurückzuführen sind, die außerhalb seines Einflussbereichs liegen. Hierzu zählen insbesondere äußere Umstände wie ungünstige Lichtverhältnisse, Wetterbedingungen, Einschränkungen durch die Location, Unfälle, Krankheit, unvorhersehbare Ausfälle, technische Defekte, Ausfälle von Kamera-, Video- oder sonstigem Equipment, Stromausfälle sowie der Verlust oder die Beschädigung von Speichermedien trotz üblicher Sorgfalt oder sonstige äußere Einflüsse. In solchen Fällen bemüht sich der Auftragnehmer nach besten Kräften, eine geeignete Ersatzlösung oder einen Ersatztermin anzubieten. Eine Haftung für daraus entstehende Schäden, entgangene Aufnahmen oder zusätzliche Kosten ist ausgeschlossen. Kann die vereinbarte Leistung aufgrund der genannten Umstände ganz oder teilweise nicht erbracht werden, werden bereits geleistete Zahlungen für nicht erbrachte Leistungen erstattet oder auf einen Ersatztermin angerechnet. Weitere Ansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen.

 

§ 9 Stornierung

Eine Stornierung durch den Auftraggeber ist bis 14 Tage vor dem vereinbarten Termin kostenfrei möglich. Bei einem ersatzlosen Rücktritt innerhalb von 14 Tagen vor dem Termin ist die Grundgebühr in Höhe von 129,00 EUR als Ausfallpauschale zu zahlen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Auftraggeber den Termin aktiv absagt oder nicht wahrnimmt. Im Falle einer Terminverschiebung wird die gezahlte Ausfallpauschale auf den neuen Termin angerechnet. Eine Verschiebung gilt rechtlich als Stornierung des alten und Abschluss eines neuen Vertrages.

 

§ 10 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber ist verpflichtet alle zur Durchführung des Auftrags erforderlichen Mitwirkungshandlungen rechtzeitig und vollständig zu erbringen. Hierzu zählt insbesondere, dass der Auftragnehmer Zugang zu den vereinbarten Locations erhält und diese für die Durchführung des Auftrags geeignet sowie mit der notwendigen Ausrüstung erreichbar sind. Der Auftraggeber hat sicherzustellen, dass alle erforderlichen Genehmigungen, Zustimmungen oder Einwilligungen (z. B. von Eigentümern, Veranstaltern) vorliegen. Bei Veranstaltungen ist der Auftraggeber dafür verantwortlich, die anwesenden Personen darüber zu informieren, dass Foto- und/oder Videoaufnahmen erfolgen. Verzögerungen oder Mehraufwände, die aufgrund fehlender oder unzureichender Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers und können gesondert berechnet werden.

 

§ 11 Abnahme / Reklamation

Die vom Auftragnehmer erbrachten Leistungen werden dem Auftraggeber in digitaler Form per Download-Link zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber ist verpflichtet, die bereitgestellten Leistungen nach Zugang innerhalb von 7 Tagen zu prüfen und etwaige Mängel schriftlich anzuzeigen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Mängelanzeige, gelten die Leistungen als abgenommen. Ein Mangel liegt nur vor, wenn die erbrachten Leistungen erheblich von der vereinbarten Vertragsvereinbarung abweichen oder technisch fehlerhaft sind. Abweichungen, die auf künstlerischer Gestaltung oder gestalterischen Entscheidungen des Auftragnehmers beruhen, hinsichtlich von Stil, Bildgestaltung, Farbgebung, Perspektive oder persönlichem Geschmack, stellen keinen Mangel dar. Geringfügige Abweichungen in Farbe, Kontrast oder Darstellung, insbesondere aufgrund unterschiedlicher Endgeräte, stellen ebenfalls keinen Mangel dar. Bei berechtigten Mängeln ist dem Auftragnehmer zunächst die Möglichkeit zur Nachbesserung einzuräumen.

 

§ 12 Digitale Produkte / Onlineshop

Die über den Onlineshop angebotenen Produkte werden ausschließlich in digitaler Form bereitgestellt. Nach vollständigem Zahlungseingang erhält der Auftraggeber Zugriff auf die erworbenen Inhalte in Form eines Downloads. Ein Widerrufsrecht kann bei digitalen Inhalten vorzeitig erlöschen, wenn der Auftraggeber ausdrücklich zustimmt, dass mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird und ihm bekannt ist, dass er dadurch sein Widerrufsrecht verliert. Das gesetzliche Widerrufsrecht gemäß §355 BGB erlischt bei digitalen Inhalten mit der Bereitstellung des Download-Links. Die bereitgestellten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ausschließlich im Rahmen der eingeräumten Nutzungsrechte verwendet werden. Eine Weitergabe an Dritte ohne ausdrückliche Zustimmung des Auftragnehmers ist nicht gestattet. Für technische Probleme außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers, insbesondere auf Seiten des Auftraggebers (z. B. Internetverbindung, Endgerät), wird keine Haftung übernommen.

 

§ 13 Datenschutz

Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden, einschließlich Foto- und Videoaufnahmen, zum Zwecke der Vertragserfüllung, Abwicklung der Aufträge und Nutzung zu Eigenwerbungszwecken. Die Verarbeitung erfolgt gemäß den Bestimmungen der DSGVO. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung, den Rechten der Betroffenen sowie zur Einwilligung zur Nutzung der Aufnahmen enthält die gesonderte Datenschutzerklärung, auf die der Auftraggeber hiermit ausdrücklich hingewiesen wird. Mit Unterzeichnung des Vertrages bestätigt der Auftraggeber, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben.

 

§14 Schlussbestimmung

Es gilt das deutsche Recht.